J.M. Walsh

*23.02.1897
29.08.1952


James Morgan Walsh wurde am 23. Februar 1897 in Geelong, einer Kleinstadt im australischen Bundesstaat Victoria, geboren. Schon 1913 erschien eine erste Kurzgeschichte, acht Jahre später der erste Roman. 1925 wanderte Walsh nach England aus, wo er sich als Produzent populärer Trivialliteratur etablierte, dessen Romane und Kurzgeschichten vor allem in den »Pulp«-Magazinen dieser Zeit erschienen. Walsh schrieb Krimis und Spionage-Thriller, verfasste aber auch Abenteuer- und Science-Fiction-Geschichten. Zumindest als Fußnote ging er mit seiner Space Opera »Vandals of the Void« (1931), einem frühen Beispiel für Science Fiction aus Australischen, in die Geschichte der Unterhaltungsliteratur ein.
Seine Produktivität war so hoch, dass Walsh auch als H. Haverstock Hill, Stephen Maddock und George M. White veröffentlichte. Er blieb als »australischer Edgar Wallace« oder »australischer E. Phillips Oppenheim« in seiner alten Heimat präsent sowie auch nach dem II. Weltkrieg bis zu seinem frühen Tod am 29. August 1952 (in Weston-super-Mare, Somerset) als Autor ungemein aktiv.
(Quelle: Michael Drewniok auf krimi-couch.de)

 
Bücher von J.M. Walsh
17 Die Nebelbanditen 1953
Dirk Hermann 2011